Das Internet 4.0 lässt immer mehr digitalisierte Prozesse in den Unternehmen entstehen, wodurch diese wettbewerbsfähig bleiben und ihre Arbeitsproduktivität steigern können. Der digitale Arbeitsplatz macht die Arbeit mit Unterstützung von Technologien wie KIs und RPAs effizienter, schneller und einfacher. Der klassische Betrieb verändert sich mehr und mehr zu einem digitalen Unternehmen. Davon profitiert besonders der Mittelstand, der so mit den großen Firmen konkurrenzfähig bleibt. Was müssen Firmen aber beachten, damit sie mit dem Wandel mitgehen und ihre Wettbewerbsfähigkeit ausbauen? Dazu erfahren Sie in diesem Blogbeitrag, was die Digitalisierung überhaupt bedeutet und zu welchen Vorteilen sie führt. Wie ist sie eigentlich entstanden, welche Einsatzmöglichkeiten gibt es und wie lässt sich der eigene Betrieb digitalisieren?

Unser Team hat sich Gedanken dazu gemacht, wie man vernetzten Team dazu  verhelfen kann, Ihr wissen noch besser auszutauschen. In unserem E-Book zeigen  wir Ihnen wie keeeb dabei hilft die Datenflut unter Kontrolle zu bringen und  Ihre Effizienz nachhaltig zu steigern!

Einen Wettbewerbsvorteil durch Digitalität schaffen

Wenn Geschäftsführer im Digitalzeitalter innovativ denken, lassen sie ihre Geschäftsprozesse mit Hilfsmitteln automatisieren. Dies bedeutet, dass zeitaufwendige und routinemäßige analoge durch digitale Vorgänge ersetzt werden. Dadurch haben die Mitarbeiter mehr Zeit für ihre wesentlichen Aufgaben. Für den Wettbewerb hat dies gegenüber klassischen Unternehmensstrukturen den Vorteil, dass durch die höhere Arbeitsproduktivität mehr wirtschaftlicher Erfolg erzielt wird. Hierbei geht es im ersten Schritt nicht um konkrete Tools, die den Erfolg garantieren, sondern mehr um die Umsetzung eines Geschäftsmodells oder Prozesses. Je nach Branche sind individuelle Geschäftsmodelle mehr oder weniger für den eigenen Betrieb geeignet.

Die Digitalität soll in Ihrer Firma einen Mehrwert bieten, wobei Wissen wie implizites und explizites Wissen, Dokumente und Informationen effektiv verwaltet und strukturiert werden. Der Betrieb stellt optimalerweise seinen Mitarbeitern einen Wissensschatz und -Pool zur Verfügung, auf den diese jederzeit und ortsunabhängig Zugriff haben. Mit der Unterstützung von technologischen Entwicklungen dehnt sich das Angebot im Internet aus und hat einen immer größeren Einfluss auf die Alltagswirklichkeit der Menschen.

Durch Keeeb lässt sich internes Wissen der Angestellten speichern. Wenn diese die Firma verlassen, bleibt ihr Wissen als externes Wissen vorhanden und alle Verbliebenen haben unbeschränkten Zugriff auf die Daten. Dies ermöglicht bessere Zeiteffizienz, da Themen nicht noch einmal recherchiert und aufbereitet werden müssen. Der Betrieb kann dadurch in anderen Bereichen wachsen, wenn sich die Arbeiter auf das Wesentliche konzentrieren.

Die Entwicklung der Digitalgesellschaft

Am 01.04.2011 wurde zum ersten Mal durch die Bundesregierung der Begriff ,,Industrie 4.0” in den Umlauf gebracht. Dieser stellt den Beginn einer neuen Generation mit Herausforderungen und Veränderungen dar, die auf die ersten industriellen Revolutionen folgen:

  • Industrie 1.0 (Mechanisierte Vorgänge)
  • Industrie 2.0 (Massenproduktion durch Elektrizität)
  • Industrie 3.0 (Computertechnologien)
  • Industrie 4.0 (Digitalzeitalter)

Erste industrielle Revolution

Handwerker haben sich in Produktionsstätten zusammengeschlossen, um die ersten Massenproduktionen fertigzustellen. Zwischen 1780 und 1820 wurden besonders viele Waren in sogenannten Manufakturen per Handarbeit hergestellt. Das Manufakturwesen wurde dann im 19. Jahrhundert – insbesondere in England – durch die mechanische Industriegesellschaft abgelöst.

Zweite industrielle Revolution

Im 20. Jahrhundert entstand die Fließbandarbeit durch den Erfinder Ransom Elis Olds und wurde von Henry Ford für das Ford Modell T zum ersten Mal eingesetzt. Das Ziel der Fließbandfertigung ist, dass Waren in einer größeren Masse produziert werden. Dafür müssen die Arbeiter monotone Arbeitsabläufe ausüben.

Dritte industrielle Revolution

Durch den ersten Mikrochip 1958 von Jack Kilby konnten große Datenmengen zügig verarbeitet werden. Die ersten Maschinen, die digital wurden, verdanken dies der speicherprogrammierbaren Steuerung aus dem Jahr 1969. Dies markiert den Anfang von technologischen Geräten wie Computer, Roboter und Co., durch die eine Dienstleistungsgesellschaft entstand.

Vierte industrielle Revolution

Die Kunden werden im Digitalzeitalter immer anspruchsvoller und nutzen digitale Hilfsmittel wie Plattformen und Tools, um sich im Netz zu bewegen. Die Industrie 4.0 ist eine aktuelle Entwicklung, weshalb sie sich nicht auf ein konkretes Entstehungsdatum festlegen lässt. Vielmehr geht es bei ihr um den Grad von Automatisierungen, der mit den neuesten Technik-Erfindungen wächst, um das Kundenerlebnis hochwertiger und qualitativer zu gestalten.

Technologische Einsatzmöglichkeiten in der Digitalisierung für das Unternehmen

Die Vernetzung von Computern am Arbeitsplatz wirkt sich auch auf das Privatleben aus, wo die Menschen ebenfalls von technologischen Geräten umgeben sind. Gründer entwickeln Lösungen wie smarte Technologien wie das Smartphone, um zukunftsweisende und automatisierte Abläufe in Gang zu setzen. Die Bereiche Smart Home und Smart Driving befinden sich ebenfalls in einem Kreislauf, der sich auf digitales Arbeiten auswirkt. Mit Home-Office, mobiler Arbeit und anderen modernen Arbeitsformen, befinden sich die Angestellten in einem hochtechnologisierten Umfeld. In diesem kann der Beruf immer einfacher ausgeübt werden. Deshalb ist der direkte und problemlose Zugriff auf gespeichertes Firmenwissen an jedem Ort von wichtiger Bedeutung. Keeeb wird in diesem Kontext in der Zukunft Speicherorte für Sammlungen und Daten nicht mehr nur über eine Browser-Applikation bereitstellen, sondern auch über eine App.

Im Internet können zum Beispiel Webseiten, Blogs, Podcasts, E-Books und Social-Media-Plattformen für Input zur Weiterbildung sorgen. Dadurch wird der Bekanntheitsgrad einer Firma gesteigert. Dieser wächst schneller, wenn die Geschäftsleitung auf automatisierte Vorgänge setzt, sodass die Angestellten durch digitalisierte Wissensbestände produktiver arbeiten können. Mit Keeeb Collections profitiert das gesamte Management einer Firma. Es ist dabei ein effektives Tool, um die Bestände übersichtlich zu ordnen, sammeln und nutzbar zu machen.

Die Digitalisierung des Unternehmens vorantreiben

Die Verbreitung der Digitalität wird immer wichtiger, um weiteren Erfolg in der Berufswelt zu garantieren. In den nächsten Jahren liegen die weltweiten Ausgaben des IT-Budgets in der digitalen Transformation laut Ms. Kitty Fok von IDC China bei ca. 51 Prozent. Davon liegen 70 Prozent bei China. Dies geht auf ihre Aussage aus dem jahr 2020 zurück. Global agierende Firmen auf dem deutschen Markt können sich gegenüber anderen deutschen und weltweiten Betrieben absetzen, indem sie dem Zukunftstrend folgen und ihre Firmenprozesse digitaler machen.

Die Cloud

Eine Datenwolke von professionellen Anbietern ist die optimale Lösung für den orts- und zeitunabhängigen Zugriff auf Wissensbestände in der Firma. Keeeb ist ein Anbieter für eine einfache und sichere Cloud-Lösung, welcher Ihnen durch sein Know-how den Weg in die digitale Transformation ebnet. Mit Echtzeit-Synchronisation und unbeschränkten Zugriff lässt sich Unternehmenswissen so schnell wie nie zuvor finden und ausbauen. Die keeeb Datenwolken-Lösung ergänzt sich optimal mit der AWS und Azure Plattform und ist einfach in Ihr Arbeitsumfeld zu integrieren. Darüber hinaus sind bei uns zum Beispiel Microsoft OneDrive, Salesforce, Box und bald auch Google Drive integriert.

Automatisierte Software

Der Kundenkontakt findet über Chatbots statt, während die Produktion vollständig automatisch abläuft. Personalisierte Werbeanzeigen werden durch eine Software auf der Grundlage von Datenquellen erstellt und den Nutzern technologischer Geräte visualisiert dargestellt. Im höchsten Digitalisierungsgrad eines Betriebs laufen zukünftig Entscheidungen, Prognosen und Problembeseitigungen vollkommen automatisch ab, sodass der Kostenaufwand immer geringer wird.

Mit Keeeb die Firma in die digitale Transformation führen

Firmen brauchen in einer schnell wachsenden und vernetzten Welt einen leichten und direkten Zugriff auf ihre Wissensbestände. Diese finden Sie bei unseren zukunftsorientierten Produkten, die Ihnen bis zu 20 GB pro Nutzer zur Verfügung stellen. Neben den über 20 verfügbaren Konnektoren (Microsoft 365, Slack, LinkedIn und weitere) sind auch individuelle Datenquellen-Konnektoren möglich.

Wenn Sie von einer besseren Übersicht Ihres Unternehmenswissens profitieren wollen, kontaktieren Sie uns gerne. Wir beraten Sie zu allem, was die Transformation Ihres Betriebs im Digitalzeitalter mit sich bringt.

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